Island - Unterwegs im Norden


Dieses Mal verschlug es uns wieder mal in den Norden Islands.

 

Unterwegs mit dem Mietwagen erkundeten wir das Land und nächtigten in verschiedenen Cottages. Diese kleinen gemütlichen Ferienhäuser liegen meist etwas abseits inmitten der Natur.

 

Zu unseren Zielen gehörte unter anderem der Hengifoss, der mit einer Höhe von 118 Meter zu den höchsten Wasserfällen Islands gehört. Die rötliche Farbe in den Tonschichten stammt von dem darin enthaltenen Eisenoxid.

 

Beim Dettifoss ergießen sich gewaltige Wassermassen über eine Breite von 100 Metern über 44 Meter in die Tiefe.

 

Die Halbinsel Tjörnes liegt im Norden Islands. Auf ihr befindet sich auch die gleichnamige Gemeinde Tjörnes.

 

Der Hverfjall bildete sich vor etwa 2500 Jahren durch gewaltige Wasserdampfexplosionen, die ausgelöst wurden als heiße Magma auf Grundwasser stieß.

 

Der Mývatn hat seinen Namen von den im Sommer teilweise sehr großen Mückenschwärmen. Es handelt sich dabei überwiegend um harmlose Zuckmücken, die nicht stechen.

 

Der unter Naturschutz stehende Goðafoss stürzt über einer Breite von 158 Metern, die von drei Felsen unterbrochen wird, 11 Meter in die Tiefe.

 

Der Krater Eldborg ist ein Schweißschlackenkegel und gilt als einer der formschönsten in Island. Der Hauptkrater misst ca. 200 Meter im Durchmesser, ist 50 Meter tief und hat innen wie außen sehr steile Wände. Der letzte Ausbruch des Eldborg ereignete sich vor ca. 5.000 bis 9.000 Jahren.

 

 

Reisezeit: August 2021

Reisedauer: 12 Tage

Kameras: Sony FDR-AX100E, DJI Osmo Pocket und DJI Mavic Pro